Es fing alles mit Schmierereien an...
Mitte der Neunziger habe ich die Sprühdose für mich als Ausdrucksmittel, um meine Vorstellung an Kunst und Ästhetik darzustellen, entdeckt.
Meine ersten Werke entstanden vorwiegend Nachts und wurden von den meisten Außenstehenden als Schmierereien abgewertet. Aber nach und nach habe ich legale Flächen tagsüber gestaltet und versucht eigene Flächen für meine Werke zu legalisieren. Das Feedback für die dort entstandenen Werke wurde immer positiver, sodass sich dadurch Anfragen nach Auftragsarbeiten für Firmen oder Privatleute ergaben.
Seitdem bemale bzw. gestalte ich mit großer Leidenschaft Leinwände, Häuserfassaden, Fabrikgebäude oder das Garagentor vom Nachbarn.